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Sprechen über HIV

Ausstellung für Aufklärung und gegen Stigmatisierung

Wie sprechen wir heute über HIV?

Die Ausstellung „Sprechen über HIV“ lädt dazu ein, alte Bilder und Vorurteile zu hinterfragen: Heute ist HIV unter Therapie auch beim Sex nicht übertragbar – im Alltag ohnehin nicht. Menschen mit HIV sind medizinisch so kaum eingeschränkt, erleben aber weiterhin Ausgrenzung und Stigmatisierung.

Mit Hörstationen, Interviews und interaktiven Elementen zeigt die Ausstellung persönliche, gesellschaftliche und medizinische Perspektiven auf HIV und Aids – und macht deutlich, warum sich unser Blick auf HIV verändern muss.

Das Ausstellungsprojekt wurde entwickelt von Dr. Kristina Hopfensperger (Universitätsklinikum Tübingen) gemeinsam mit Masterstudierenden des Instituts für Medienwissenschaft der Universität Tübingen in Kooperation mit der Aidshilfe Tübingen-Reutlingen e.V. und dem Stadtmuseum Tübingen.

Aussage gegen Stigmatisierung, "Wir nicht" auf Papier in Mundbild.

Kostenlose Führungen für Schulklassen

Für Schulklassen bieten wir kostenlose Führungen durch die Ausstellung an. Das Thema ist geeignet für Kinder und Jugendliche ab Klasse 7.  Ein Besuch lohnt sich vor allem auch für Klassen aus Berufsschulen und für Menschen, die eine Ausbildung in medizinischen Berufen oder im Pflegebereich absolvieren.  Die Führungen werden direkt von unserem Kooperationspartner Aidshilfe Tübingen angeboten. Wenn ihr mehr Infos möchtet oder euch direkt für eine Führung anmelden wollt, dann drückt einfach den Button und schreibt eine Mail!