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Ausstellung

Prognose ungewiss

Hochwasser- und Naturgefahrenkarte in Tübingen mit blauen Punktmarkierungen.

Studentische Exponate zu Naturgefahren

Hagel, Hochwasser, Hitzewellen – klingt nach Ausnahme? Ist längst Realität. Auch Tübingen bekommt die Wucht des Klimawandels immer deutlicher zu spüren. Also: Welche Risiken gibt’s direkt vor deiner Haustür? Wie lassen sie sich begreifen – und was kannst du ganz konkret tun?

Genau da setzen Studierende im Service-Learning-Kurs „Exploring Uncertainties“ an. Sie haben interaktive Exponate entwickelt, die Antworten nicht nur liefern, sondern erlebbar machen. Mit dabei waren Studierende aus ganz verschiedenen Fächern: Geowissenschaften, Rhetorik, Medienwissenschaft und mehr. Das Ergebnis? Kreative Ausstellungsstücke, die Unsicherheiten greifbar machen – spielerisch, emotional und nah am echten Leben.

Möglich wird das durch eine starke Zusammenarbeit: Universität Tübingen (Transdisciplinary Course Program, Forschungszentrum für Wissenschaftskommunikation, Geowissenschaften), das Stadtmuseum Tübingen sowie Expert*innen aus der Praxis – von der Stadtverwaltung bis zum THW. Gefördert durch die Exzellenzstrategie der Universität und eingebettet ins Projekt „Unsicherheiten sichtbar machen“, unterstützt von der Dr. K. H. Eberle-Stiftung.

Das erwartet dich:

  • Interaktive Exponate rund um Naturgefahren in Tübingen
  • Frische Einblicke in kreative Wissenschaftskommunikation
Kein 10-jähriges Kind in Tübingen, Naturgefahren, Prognose ungewiss.